Events / Veranstaltungen

Vorstand /Board

Präsident / President:

Dipl.-Ing. Reinhard Helbig

c/o Sächsisches Textilforschungsinstitut e.V. (STFI)

Annaberger Strasse 240

D - 09125 Chemnitz

Telefon (49) 371 5274 214

Telefax (49) 371 5274 153

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Vize-Präsident  / Vice-President

Dipl.-Ing. (FH) Rolf Schumacher

c/o Artecs GmbH

Geislinger Strasse 30

D – 72336 Balingen

Telefon (49) 7433 385151

Telefax (49) 7433 385152

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Geschäftführer – Geschäftsstelle / Secretary - Office

Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Schäch

Holzwiesenstrasse 21

D – 72768 Reutlingen

Telefon: (49) 7121 600519

Telefax: (49) 7121 670623

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Schatzmeister / Treasurer

Oberstudienrat Dipl.-Ing.(FH) Willy Knecht

Brühlstrasse 8

D – 72147 Nehren

Telefon (49) 7473 5150

Telefax (49) 7473 377683

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Jahresbeiträge für die Landessektion BR Deutschland

  • persönliche Mitglieder 32,00 Euro/Jahr
  • Jungmitglieder und Studenten 10,00 Euro/Jahr
  • Seniorenmitglieder über 65 Jahre 20,00 Euro/Jahr
  • Firmen und Institutionen 65,00 Euro/Jahr

Mitgliederwerbung

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Mitglieder / Members

 

 

 

 

  

 

 

 


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News / Aktuelles 

Landesversammlung und Fachtagung der Landessektion Bundesrepublik Deutschland am 25. und 26. Juni 2018 in Chemnitz und Hohenstein-Ernstthal

Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wurde gegen 9.00 Uhr eröffnet bei 25 anwesenden Mitgliedern.

Der Vorsitzende, Herr Dipl.-Ing. Reinhard Helbig begrüßt die Mitglieder unserer Landessektion und Gäste aus der Sektion Schweiz. Er bedankt sich bei dem Sächsischen Textilforschungsinstitut, dass wir unsere Tagung in deren modernem Vortragsraum durchführen dürfen.

Prof. Schäch erläutert die Mitgliederbewegung seit der letzten Tagung. Fünf Kündigungen stehen 5 Neuaufnahmen gegenüber. Die Landessektion hat zum 25.6.2018 insgesamt 96 Mitglieder.

Oberstudienrat Willy Knecht trug den detaillierten Kassenbericht für das vergangen Jahr 2017 vor. Ein- und Ausgaben hielten sich etwa die Waage, sodass der Mitgliedsbeitrag wie seit 2002 belassen werden kann.

Der Kassenprüfer Herr Rieger hat die Ksse geprüft und in Ordnung befunden und schlägt der Versammlung eine Entlastung für das Jahr 2017 en bloc für den gesamten Vorstand vor. Die Versammlung entlastete den Vorstand in offener Abstimmung einstimmig.

Der Internationale Sekretär der IFWS, Herr Prof. Dr. - Ing. Weber gab eine Übersicht über den Stand der Vorbereitungen für den 49. Internationalen Kongress der IFWS vom 2. - 4. Oktober 2018 in Lodz.

Die Mitgliederversammlung 2019 mit Tagung findet im September 2019 im Raum Reutlingen/Neckar-Alb statt.

05.07.2018 Helbig/Schäch

Vorträge und Besichtigungen

Die Zukunft ist Textil

Porträt des Sächsischen Textilforschungsinstituts e.V. (STFI) Chemnitz

Das STFI besteht seit einem Vierteljahrhundert und hat sich zu einem branchengefragten Kompetenzzentrum für technische Textilien, Vliesstoffe und den textilen Leichtbau entwickelt. In den 25 Jahren verfünffachte sich der Umsatz auf 15 Mill. Euro und die Mitarbeiterzahl stieg von 60 auf 150. Gegenwärtig werden über 100 Forschungs- und Entwicklungsprojekte bearbeitet. Das STFI hat sich in der Führungsspitze breiter aufgestellt und mit Prof. Dr.- Ing. Yves-Simon Goy  einen augewiesenen Experten auf den Gebieten des Maschinenbaus, der Weberei und im Bereich "Industrie 4.0" für die Position des Geschäftsführers gewonnen. Er stellte das Institut und seine Aktivitäten vor. Es ist in den Bereichen Werkstoffe und Materialien, Mensch und Gesundheit, Technologie und Prozesse, Mobilität, Energie und Umwelt und Digitalisierung tätig.

Schwerpunkte der F- und E-Arbeit sind in den Bereichen "Zentrum für Textilen Leichtbau", Kompetenzzentrum für Vliesstoffe und Innovationszentrum Technische Textilien angesiedelt. Dem Institut angegliedert sind die Zertifizierungsstellen für Schutzkleidung und für Geokunststoffe.

 Impulse für die Branche

Der Geschäftsführer des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V., Dr.-Ing. Jenz Otto, stellte den Verband, seine Struktur und Tätigkeitsfelder vor: berufliche Aus- und Weiterbildung, Umwelt und Energiewirtschaft, Finanzierung sowie Wirtschaftsförderung, Tarif- und Sozialpolitik, Rehtsarbeit, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit.

 Sensorik und Aktorik in Maschenwaren

Dr. Heike Illing-Günther. Forschungsleiterin im STFI, gab eine Übersicht über Funktionalisierung in technischen Textilien. Diese können linienförmig ausgeführt sein oder als garnartige Sensoren und Aktuatoren, als optische Fasern sowie Drähte  wirken. Sie lassen sich in verschiedene textile Flächengebilde während des Herstellungsprozesses einarbeiten (Weben, Wirken, Stricken, Sticken).

Einsatzgebiete sind u.a.Verbundstrukturen mit Sicherheitsfunktion, Schnittschutz, Detektierung von Zuständen an Bauwerken, Beleuchtung von Betonbauteilen oder Feuchtemessung in Alt- und Neubauten.

Mittelstands - Kompetenzzentrum vernetzt

 Frizzi Seltmann, Kompetenzzentrum FutureTEX, berichtete über das neuen Kompetenzzentrum Textil, in dem Forschung und Industrie gemeinsame Projekte bearbeiten. Grundlage bilden Produktinnovationen, effiziente Technologien und moderne Organisationsformen im Zeitalter der Digitalisierung. Alles erfolgt mit branchenübergreifender Ausprägung , um die Ziele in den Bereichen technische Textilien und Textilmaschinenbau zu erreichen. Partner sind u.a. DITTF Denkendorf, ITA Aachen, STFI Chemnitz, Fraunhofer-Institute und andere.

3D-Maschenwaren mit unterschiedlichen Eigenschaften

Im Referat "Experimentelle Untersuchungen des instationären Wärme- und Stoffdurchgangs durch 3D-Maschenwaren berichtets Heike Herfert , Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Campus Münchberg, über das Verhalten von Abstandstextilien als Füllung von Bettdecken.Untersucht wurde das Klima in der "Schlafhöhle" sowie die zeitliche Änderung von Feuchte und Temperatur im Zeitverlauf. Verglichen wurden in 50 Versuchen Abstandsgewirke verschiedener Konsruktion sowie Vliesfüllungen. Alle Gewirke weisen einen besseren Feuchtedurchgang auf als Vergleichsdecken mit Füllungen. /1/

Neuerungen in der Flachstricktechnik

 Dipl.-Ing.(FH) Martin Legner , H. Stoll AG & Co. KG, Reutlingen, beschrieb Neuerungen in der Flachstricktechnik. Der Strickmaschinenbauer stellt auf dem Weltmarkt ein starkes Ansteigen einfacher Flachstrickmaschinen mit einem bis zwei Systemen fest, die in Modulbauweise aus Komponenten einfach zusammengebaut werden können. Damit werden offensichtlich die letzten noch arbeitenden Handstrickmaschinen ersetzt.

Der Bedarf, Maschenwaren für technische Einsatzgebiete kostengünstig herzustellen, hat die Weiterentwicklung von Strickmaschinen zu High-Tech-Maschinen beschleunigt. So gehören heute die direkte Fadenzuführung von oben und der Einzelantrieb der Fadenführer zum Standard.

Die Fertigung von Schuhoberstoffen seit dem Jahr 2012 (Nike, Adidas) hat den Maschinenabsatz stark ansteigen lassen. Das Formstricken reduziert den Arbeitsprozess um 50%. Die Verarbeitung von Kombigarnen aus thermoplastischen Materialien, Teilschusseintrag und das Plattieren dienen zur Versteifung und zurSicherung von Zonen mit unterschiedlichen Öffnungen. Zusätzlich gibt es einen Trend zur Fertigung von Nahtlos-Schuhen.

Weitere Einsatzgebiete dieser High-Tech-Flachstrickmaschinen sind Handschuhe, Tennis-Schläger, Autositze, Taschen, textile Verkleidungen für Elektronik und Lampenschirme.

Betriebsbesichtigungen

Terrot GmbH, Chemnitz

Der geschäftsführende Gesellschafter, Andreas von Bismarck, begrüßte die Teilnehmer im neuen Technologiezentrum und Hermann Schmodde, Leiter der Anwendung, stellte das Unternehmen vor. Die Grundlagen wurden 1851 von G. Hilscher am Standort Chemnitz gelegt. Terrot wurde 1862 in Stuttgart gegründet und ist damit die älteset existierende Rundstrickmaschinenfabrik in Europa. Die wirtschaftliche Neugründung der Terrot GmbH erfolgte 2006 in Chemnitz im ehemaligen VEB Strickmaschinenbau, Kombinat Textima. Seitdem ist die Mitarbeiterzahl von 130 auf 310 gestiegen. Der Export beträgt nahezu 100 %. Die mechanisch und elektronisch gesteuerten Rundstrickmaschinen werden mit hoher Fertigungsdichte produziert.

Im Jahr 2014 wurde die italienische Firma Pilotelli übernommen, die nun als Terrot Italy firmiert. Heute hat Terrot drei Tochtergesellschaften: Chemnitz, Italien, China.

Im Dezember 2017 begann die Arbeit des neuen Technologiezentrums, das den Anwendern ermöglicht, vor dem Kauf die nenen Maschinen besichtigen und testen zu können. Terrrot baut gegenwärtig acht verschiedene Maschinentypen. Das neu entwickelte Modell UCC 572-TRE3 als Transfer-Relief-Modell wurde speziell für die Produktion von innovativen Schuh-Oberteilen entwickelt. Die gestrickte Lochmuster-Struktur verleiht dem Schuh ein gutes Tragegefühl und eine ideale Passform.

Mit der neuen Spinn-Strick-Technologie Corizon, einer innovativen Lösung zur Zusammenführung der Prozesse Spinnen und Stricken unmitelbar vor der Maschenbildung, überraschte der Strickmaschinenbauer 2015 die Fachwelt. /2/

 Strumpfwerk Lindner GmbH, Hohenstein-Ernstthal

 Der geschäftsführende Gesellschafter, Thomas Lindner, begrüßte die Teilnehmer und stellt das Unternehmen vor. Der Familienbetrieb in Hohenstein-Ernstthal besteht seit 1890 und wurde nach der Wende im Jahre 1990 reprivatisiert. Die Produkte gliedern sich in die Gruppen LINDNER socks, LINDNER medical und LINDNER sports. Das Sortiment umfasst hochwertige Herren- und Damensocken, Diabetiker-, Antizecken-, Silber- sowie Kompressionssocken und -Strümpfe.

Während des Betriebsrundgangs konnten eine Vielzahl moderner, vorwiegend italienischer Kleinrundstrickmaschinen in Funktion besichtigt werden. Die Strümpfe werden komplett fertig von der Maschine mittels Pressluft ausgeworfen und nur noch gedämpft.

Pinkert machines UG & Co. KG, Hohenstein-Ernstthal

Der Firmeninhaber, Christian Pinkert, blickt auf 45 Jahre Entwicklung, Bau und Erfahrungen von Wirkmashinen zurück und berichtete über die Aktivitäten seines Unternehmens.

Schwerpunkte waren Herstellung, Wartung und Umbau/Modernisierung von Strick- und Wirkmaschinen nach Anforderung der Kunden. Dazu zählten Flachkulierwirkmaschinen mit eigenem Ränderautomaten, Kettenwirk- und Raschel- sowie Flachstrickmaschinen. Das langjährige Know How des Firmeninhabers auf dem Gebiet der Maschentechnologie ermöglicht die technologische Realisierung zahlreicher Anwenderwünsche.

Im Jahre 2010 übernahm das Unternehmen von der Karl Mayer GmbH die 4 - 6 Meter breiten Nähwirkmaschinen vom Typ Malimo, Kunit, Multinit, Maliwatt, entwickelte diese weiter , modifizierte sie auf spezielle Kundenwünsche und erweiterte die Produktpalette um die Arbeitsbreiten 2, 3 und 4,5 Meter.

Nach wie vor baut und rekonstruiert die Firma zahlreiche Maschinen des ehemaligen Kombinats Textima auf Kundenanfragen. Zum Beispiel wurde im Jahr 1992 die Produktion der Flachstrickmaschine Model Comnit eingestellt (100 Maschinen gebaut) . Diese führte die Firma bis 1998 weiter. Das Unternehem hat volle Auftragsbücher und wird zur ITMA 2019 mit einer neuen Nähwirkmaschine Malimo vertreten sein.

Literatur

/1/ Herfert, H., Braun, M., Hantsch, A.: Kettenwirkpraxis (2018) 2, 24 -26

/2/ Terrot: Melliand Textilberichte 67 (2016) 189 - 190

 04.11.2018 Seidel/Schäch

 

 

 Landesversammlung und Fachtagung der Landessektion Schweiz am 9. und 10. September 2018 in Saint Maurice und Vionnaz

Die Zukunft ist Textil

Die Landessektion Schweiz der Internationalen Föderation von Wirkerei- und Strickerei-Fachleuten (IFWS) erneuert sich.

 An der Landesvesammlung in St. Maurice VS wurde turnusgemäs ein neuer Vorstand gewählt. Die Föderation ist sehr erfreut, dass sowohl die Anzahl Frauen (neu 2) wie auch junge Mitglieder (neu 3) im Vorstand zunimmt und gratuliert der neuen Präsidentin Claudia Hoffmann von der Swisslastic AG und dem gesamten Vorstand zu ihrer Wahl.

Die Versammlung war sehr erfreut über den Generationenwechsel im Vorstand, denn das Thema Nachfolge in der Textilindustrie war auch Schwerpunkt-Thema der danach folgenden Fachtagung. In einem Workshop kam die IFWS zum Schluss, dass die Branche Aufklärungsarbeit leisten muss um dem Risiko vorzubeugen, dass die Fachkräfte in den nächsten Jahren ausgehen. Der Bedarf an Nachfolge ist dringend und kam auch anlässlich der Besichtigung des einzigen industriellen Flachstrickmaschinenbauers, Firma Steiger in Vionnaz VS zur Sprache: "Wir haben Bedarf an mehr Strickmaschinen und könnten diese verkaufen, aber unsere Kunden können nicht genug Stricker finden, um diese zu bedienen".

Die IFWS wird daher ihre Energie im kommenden Jahr darauf bündeln, die Attraktivität der Textilbranche wieder schweizweit ins Gespräch zu bringen und den Berufseinsteigern die vielfältigen und spannenden Perspektiven zu vermitteln. Denn "Textil ist nicht nur Kleidung; Textil ist heuttzutage Hightech, so z.B. Teil von Strassen-, Flugzeug- und Autobau, Medizintechnik und vielem mehr. Textil hält die Welt zusammen" betonte Reinhard Helbig, Vorsitzender der IFWS-Landessektion Deutschland.

Berndt Meyer, IFWS-Landessektion Schweiz

 

49. Internationaler Kongress vom 2. - 4. Oktober 2018 in Lodz/Polen

Der Kongress wurde von der polnischen Landessektion Dziewiarzy IFKT und vom IW-Textile Research Institute organisiert.

Hauptziel der Zusammenkunft von Fachleuten war es, den globalen Fortschritt in der Textilindustrie mit besonderem Schwerpunkt auf die Wirkerei und Strickerei zu präsentieren. Am Kongress nahmen zahlreiche Wissenschaftler, Maschinenbauer, Fachleute und Vertreter der Textilindustrie aus 12 Ländern teil, darunter die zwei neuen Landessektionen aus Bangladesch und den USA.

Auf dem 49. Internationalen IFKT-Kongress wurden technologische und technische Innovationen diskutiert, die insbesondere zu funktionalen Textilmaterialien, neuem Design und zu weiterentwickelten Prozessen in der Produktion führen. Auch die Ökologie von Textilien im Zusammenhang mit ihren sicherheitstechnischen und ökologischen Veredelungsprozessen wurde nicht vergessen.

Während des Kongresses präsentierten die Referenten in über 20 Vorträgen die Erkenntnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten und Ergebnisse aus Forschung und Praxis, z.B.

∗ Entwicklung des polnischen Textil- und Bekleidungssektors

∗ neuer Schusseintrag bei Kettengewirken

∗ physiologische Komforteigenschaften von Gestricken aus Wolle

∗ Gewirke und Gestricke für den medizinischen und technischen Einsatz

∗ thermische Diffusionseigenschaften einiger Schuhmaterialien

 ∗ berührungslose Methode zum Bestimmen des Flächengewichts

Der Kongress war eine ausgezeichnete internationale Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen im Bereich der Wirkerei und Strickerei, die von den Teilnehmern in den Diskussionen und vielen Einzelgesprächen ausgiebig genutzt wurde. Es wurde auch beraten, wie in Zukunft die Zusammenarbeit der Ländersektionen zum Nutzen der Industrie aktiviert werden kann.

28.10.2018 Seidel/Schäch